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Mein Traum
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2007.01.09 14.41

klick mich
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2006.02.22 15.55
es schrieb sebastian
Hier ist er also,
der langerwartete Bericht meines Tasmanien Aufenthalts.
24/01/06
Nach einem angenehmen und relativ kurzen flug stehe ich endlich auf tasmanischem Boden, alles ohne besondere Vorkommnisse. Nach einer entspannten Wartezeit von circa anderthalb Stunden auf meine Mitreisenden die mit der Maschine aus Sydney eingeflogen werden sollten, kannte ich bereits jeden Winkel des komplett dunklen und bereits geschlossenen Flughafens in Hobart den selbst der Gladbacher Hauptbahnhof haette in den Schatten stellen koennen. Doch nicht verunsichern lassen, denn wir wollen ja eine schoene Zeit verbringen. Also ab in ein Taxi um irgendwie unser Hostel in der Innenstadt zu finden. Zu diesem Zeitpunkt war es ungefaehr elf uhr und die Strassen waren bis auf unser Gefaehrt komplett leer...keine Gedanken machen...in der Stadt angekommen wechselt die Szenerie nicht wirklich wir befinden uns in einer absoluten Geisterstadt, menschenleer...kein Lebenszeichen...wir wurden wohl angekuendigt!!! Da wir unser Treffen natuerlich auch ein wenig zelebrieren wollten, machten wir uns auf die Suche nach einem Bottle-Shop in dieser menschenleeren Stadt und fanden auch gleich einen betrunkenen Mann der sich wohl seit Wochen schon fragte wo die ganzen Menschen hin waren, zumindest sah er dementsprechend verwirrt aus...mir kam nur in den Kopf...betrunken, der weiss wo es einen Bottle-Shop gibt...leider wusste er nicht nur das sondern hatte noch sehr viel mehr "interessantes" zu berichten und aus hoeflichkeit schenkte ich ihm natuerlich ein wenig meiner Aufmerksamkeit...bis ich nach einer halbn Stunde ueber alles informiert war und das Gefuehl bekam wir sollten weiter bevor der Typ bei uns einziehen will... Natuerlcih wusste ich nach solch einem informationsfluss nicht mehr hundert prozentig wo denn jetzt genau der Bottle-Shop war, traute mich aber auch nicht die hilfsbereitschaft des Herren ein zweites Mal auszunutzen... Dies hatte zur Folge, dass wir Hobart am Ende dieser Nacht circa dreimal durchquert hatten und genau wussten wo wir am naechsten Tag alles finden wuerden und so ja auf einen Stadtplan verzichten konnten, nur mal um einen positiven Aspekt hervorzuheben...den Bottle-Shop fanden wir dann auch spaet aber er hatte wenigstens 24 Stunden geoeffnet. Nachdem ich mir vom Verkaeufer anhoeren durfte wie schlecht das Bier doch sei das ich mir ausgesucht hatte (obwohl ich es wirklich mag) verkaufte er mir ein anderes billigeres (warum auch immer?) und wir konnten gegen zwei endlich zurueck ins Hostel um schalfen zu gehen.
25/01/06
Der erste Tag in Hobart wurde damit verbracht aber auch jede Autovermietung abzuklappern die es gab und das waren erstaunlich viele fuer eine so kleine Stadt. Mitlerweile waren auch einige Menschen aus ihren Loechern herausgekommen und die Stadt fuellte sich etwas mit Leben. Aufgrund meiner sehr guten Englischkenntnisse und meiner extrem sympatischen Art entschieden meine Mitreisenden, dass ich der richtige waere um die Verhandlungen in den Autovermietungen zu fuehren. Ich war natuerlich absolut ueberwaeltigt das gerade mir ein solche Ehre zu Teil werden sollte...na super... Also ging ich jedesmal rein setzte mein nicht vorhandenes Zahnpasta laecheln auf und fragte jedesmal ob es ein riesiges neuwertiges Auto fuer vier Backpacker geben koennte, dass so gut wie nichts kostet...keine einfache Sache...deshalb bekamen wir auch zunaechst nur einen kleinwagen angeboten, der niemals unser Gepaeck haette fassen koennen...und so gingen wir bettelnd weiter in der Hoffnung einen Glueckstreffer zu landen...und dieser kam bei Hertz...eine nette Frau Mitte vierzig die meinem Charm verfiel und uns ein grosses Auto fuer fast den selben preis anbot wie der kleinwagen zu beginn des Tages. Da schlugen wir natuerlcih direkt zu. Den restlichen Tag verbrachten wir damit am Hafen entlang zu gehen und ein paar fish&chips mit currysosse zu geniessen...sehr lecker.
26/01/06
Endlich war es soweit und wir durften unser Auto fuer die naechsten sechs Tage abholen und die Dame hatte nicht zu viel versprochen. Das auto sah echt cool aus und bewegte sich in einem unaufaellig grellen rot durch die Strassen, man wollte wohl sicher gehen, dass die Deutschen schon von weitem gesichtet werden koennen. Daraufhin stuerzte ich mich in den linksverkehr und es war auch gar nicht so schwer wie ich dachte, man musste halt nur beim abbiegen ab und an sein Gehirn einschalten und schon lief das ganze wie am schnuerchen. Als erstes fuhren wir an diesem Tag Richtung Ostkueste um unseren ersten Stop am White Beach zu machen wo wir unser Fruehstueck einnahmen. Auf dem weiteren Weg stand als erstes Besichtigungsziel Port Arthur an. Ja haette ich besonders gut aufgepasst, koennte ich euch jetzt auch irgendwas interessantes darueber erzaehlen aber da ich nach einigen Stunden Autofahrt etwas Ruhe brauchte folgte ich wohl den Worten unserer Fuehrerin nicht wirklich aufmerksam. Da ich aber ja weiss wie wissbegierig die Leser meines interlektuellen Newsletters sind versuche ich nochmal kurz das ganze zu rekapitulieren:
Als ›Hölle auf Erden‹ galt Port Arthur vom ersten Tag an. 1830 wurde die Häftlingskolonie für besonders schwere Fälle eröffnet, rund 12 500 Gefangene waren hier bis 1877 eingekerkert. Es ist kein Fall bekannt, in dem Insassen erfolgreich fliehen konnten, denn die Halbinsel ist nur durch einen gut 100 m breiten Landstreifen zugänglich. Der war versperrt und mit Hunden gesichert, alle Boote wurden streng bewacht, und wer es schwimmend versuchte, ertrank oder wurde Opfer der Haie.
Nicht alle Gefangenen waren Schwerkriminelle, es gab sogar eine separate Station für Kinder und Jugendliche. Wer sich an die Vorschriften hielt, erlebte keine extrem brutale Zeit in Port Arthur. Bei Verfehlungen hieß es aber: ›Reformhaft‹. Die Häftlinge wurden nicht mehr ausgepeitscht, sondern in eine Isolationszelle gesperrt. Sie durften mit niemandem reden und trugen während des täglichen Hofrundgangs eine dunkle Haube über dem Kopf. Selbst während des Gottesdienstes konnten sie nur den Priester sehen. Kein Wunder, dass viele Gefangene dem Wahnsinn verfielen.
Das Museum zeigt Dinge aus dem Gefängnisalltag, etwa die Eisen, in denen die Häftlinge angekettet waren. Der Museumseintritt ist im Preis für Port Arthur ebenso enthalten wie die empfehlenswerte Führung durch die Anlage mit ihren schaurig-schönen Ruinen und die Überfahrt zum Friedhof auf der Insel der Toten. Nicht inbegriffen sind die zweistündigen ›Ghost Tours‹ bei Laternenlicht. Es ist schon etwas unheimlich, wenn der Führer in der Kirchenruine erzählt, dass dieses Gotteshaus nie geweiht worden sei, weil während des Baus ein Häftling ermordet wurde.
Port Arthur wurde im April 1996 noch einmal zum Ort des Schreckens, als ein junger Australier dort Amok lief, 35 Menschen erschoss und viele andere verletzte. Das Restaurant, in dem die Bluttat geschah, ist bald danach abgerissen worden.
Nördlich der Port Arthur Historic Site entstand eine nachgebaute Pioniersiedlung aus der Zeit um die Wende zum 20. Jh., Hauptattraktionen von Bush Mill (Arthur Highway, tgl. 9-17 Uhr) sind ein Sägewerk aus jenen Tagen und eine Dampfeisenbahnstrecke.
So bin mal gespannt wer sich von euch das wirkllich gerade alles durchgelesen hat, fuer alle die es getan haben, respekt ihr seit immer noch wissbegierig wie eh und je, fuer alle die es nicht getan haben...zurueck und sofort durchlesen!!! tut was fuer eure Bildung!
Nach dieser interessanten Fuehrung mit anschliessender Bootsfahrt machten wir uns auf die Suche nach einer Unterkunft um festzustellen, dass man sich damit bereits besser zu Beginn des Tages auseinandergesetzt haette, denn nun war nichts mehr zu kriegen in Coles Bay, also fuhren wir weiter nach Bicheno wo wir gleucklicherweise fuendig wurden und ein Zimmer fuer uns vier fanden. Da es allerdings ein Motel war gab es keine Kueche wie in Backpacker hosteln ueblich und daher mussten wir uns mit heissem wasser und zwei packungen 2 minuten nudeln in dieser nacht am leben halten.
27/01/06
Am naechsten Tag standen wir fueh auf um uns auf den Weg zurueck nach Coles Bay zu machen in dessen Naehe sich der FReceniet National Park befand, der an diesem Tag auf unserer Besichtigungsliste stand. zuvor konnte aber natuelrich nicht alles glatt laufen. Ich hatte meinen Autoschluessel an meinen Mitreisenden Sebastian weitergegeben...ein Fehler, da der von mir nur als ossi bezeichnete den Schluessel aus welcher eingebung auch immer den Schluessel in die Tuer legte...ja noch mal er legte bzw. haengte den Schluessel in die offene Tuer...wir packten dann weiter und niemand wusste das der Schluessel sich dort befand, also sassen wir am Ende im Auto alle Tueren wurden geschlossen und ich fragte:"Wer hat denn den Schluessel?"...ja da war es dann auch schon zu spaet, der Schluessel war gebrochen und hielt sich nur noch mit Muehe zusammen. Groesstes Problem diese neumodischen Schluessel haben ja auch gewisses Elektronikzeugs eingebaut und desahlb liess sich der wagen nicht mehr starten duer die naechste viertel Stunde...nach gutem Zureden von mir konnte ich das Auto ueberzeugen, dass das alles keine Absicht war und ich mich um Ersatz bemuehen wuerde...und der Wagen startete...danke
Doch um ersatz konnte ich mich sobald nicht bemuehen, da die naechste groessere Stadt mit einer Hertz-autovermietung noch weit entfernt war und ich begann zu beten, dass wir es soweit schaffen wuerden.
Aber im National Park angekommen, waren all diese Sorgen erst einmal vergessen und so nahmen wir den harten Weg auf uns um zum Ausguck des wunderschoenen Wineglass Bay zu gelangen. Da wir nicht zu viel Zeit verschwenden wollten liefen wir im gegensatz zu allen anderen die Strecke hoch und das bei Temperaturen um die 30 Grad...als wir nach einer guten viertel Stunde am ende unserer Kraefte am Ausguck ankamen merkten wir das wir die in den Broschueren angegebene Zeit fuer die Strecke um laengen geschlagen hatten...und wir wurden mit einer atemberaubenden Aussicht belohnt.
Danach goennten wir uns mal wieder einen schoenen Aufentahlt an einem nahgelegenen Strand um in ruhe zu essen und ein wenig baden zu gehen bvor die Reise weiter ging.
Diesmal nach St. Helens, wo wir unsere naechste Nacht verbringen wollten...moment mal, habt ihr eigentlich ueberhaupt eine Karte von Tasmanien ausgepackt und verfolgt gerade in welchem teil tasmaniens wir uns jetzt befinden? ach ihr geht die karte waehrend ihr lest mit dem Finger ab...luegner...aufstehen und Karte suchen gehen, ich warte...dauert das noch lange...so ich hoffe ihr seit jetzt soweit...
Das Auto hatte natuerlioch gemerkt dass mein versprechen nicht ganz so ehrlich war und begann wieder rumzuzicken...nicht jetzt...nach fuenf Minuten hatte ich es dann doch wieder soweit und die Reise konnte weitergehen. Natuerlich fanden wir hier auch spontan wieder keine Unterkunft und mussten deshalb wieder zurueck nach wo auch immer (habt Glueck das mir der Name grad nicht einfaellt also bleibt mit dem Finger auf St. Helens, oder uebrlegt in welche kleinere Stadt wir moeglicherweise zurueckgefaheren sind, wer mir die richtige Antwort schickt gewinnt einen Preis!!!)
Dort kamen wir sehr preiswert in einem riesigen Dorm fuer 10 Personen unter, das wir aber aleine bewohnen durften, mit Fernsehr und eigener Kueche. Am abend wurde dann wieder mal zusammne gekocht und Tennis geguckt, so weit ich mich erinnere spielte an diesem Abend Nicolas Kiefer.
28/01/06
An diesem Tag machten wir uns auf nach Launceston. Auf dem Weg dorthin hatten wir uns vorgenommen noch zwei Wasserfaelle zu besichtigen. Der erste war auch wunderschoen, aber beim zweiten bereitete bereits die Anfahrt einige Probleme. Leider war dieser nur ueber eine unbefestigte Strasse zu erreichen und wir verpassten den Zeitpunkt an dem es besser gewesen waere umzudrehen und so fuhr ich mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 28 km/h circa anderhalb Stunden durch die Wallachei, bis wir endlcih den Wasserfall erreichten. Unser Auto sah zu diesem Zeitpunkt bereits so aus als haetten wir an der Raelly in Dacard teilgenommen und ich fragte mich ob die Frau von der Autovermietung mich jetzt immer noch so moegen wuerde...doch das schlimmste an diesem Umstand war dann doch dass der "Wasserfall" so aehnlich aussah wie wenn man eine Dusche anmacht...absolut atemberaubend mir fehlten echt jegliche Worte...
Also endlcih weiter und ab nach Launceston wo wir zum ersten Mal relativ schnell eine Unterkunft fanden und so noch genug Zeit hatten die Stadt zu erkunden.
29/01/06
Heute war es soweit mein Versprechen gegenuebr unserem auto einzuloesen und deshalb hatte ich den schweren Gang zur Autovermietung vor mir, doch ich wusste nicht was das fuer Folgen haben sollte, denn wir mussten uns trennen... Ja, ich dachte ja noch die geben uns halt nen neuen Schluessel und dann gehts weiter, vielleicht muessen wir was zahlen, doch es kam ganz anders, die nette Frau glaubte mir doch wirklich die Geschichte dass der Schluessel beim Versuch den Wagen zu starten abgebrochen waere, entschuldigte sich und sagte dann wuerde sie mir natuerlich sofort ein neues gleichwertiges Auto zur Verfuegung stellen, da der Zweitschluessel aus Hobart geschickt werden muesste und so trennten sich die Wege von mir und meinem ersten australischen Auto...naja aber das neue war in einem unauffaelligen schwarz gehalten und super sauber was wir von unserem zurueckgelassenen wagen wohl kaum behaupten konnten nach unserer Safaritour. An diesem Tag ging es dann weiter Richtung Devenport und bei der Gelegenheit schauten wir gleich in einem Wildlife Park vorbei in dem wir alle moeglichen Tiere zu sehen bekamen von Koalas ueber Tasmanische Teufel bis zu Kangaroos und das war echt ein absolut cooles Erlebnis.
30/01/06
Am naechsten Tag ging es dann weiter nach Strahan und aus Zeitgruenden fuhren wir ohne groessere Unterbrechungen durch um diesmal genug Zeit fanden um eine Unterkunft zu finden, ausserdem hielt auch Strahan einige Sehenswuerdigkeiten fuer uns bereit.. Am dort ansaessigen Ocean Beach der sage und schreibe 33 Kilometer lang ist planten wir uns doch mal einen schoenen Sonnenuntergang anzusehen, da die Sonne hier direkt ueber dem Ozean unterging...aber aufgrund unseren Glueckes versauten uns die Wolken die Aussicht die damit als relativ bescheiden zu verzeichnen war. Aber wir waren an diesem Tag ja auuch schon auf riesigen Sandduenen rumgelaufen und hatten schon eine Atemberuabende Aussicht genossen, womit wir mit der spaeteren Enttaeuschung besser umgehen konnten. Vergessen darf ich an dieser Stelle auf gar keinen Fall, dass ich an diesem Tag zum ersten Mal das Steuer meines heissgeliebten Autos abgab...das sollte folgen haben...Caro wollte heute naemlich auch mal einen Teil der letzten Strecke fahren, womit ich natuerlich ein kleines Problem hatte, allerdings nicht aus Vertrauensgruenden sondern weil ich ja froh war endlich wieder so viel Auto fahren zu koennen, aber das wuerde ich wohl gerade noch verkraften koennen. Doch als wir in Strahan ankamen passierte es...nach einer circa einstuendigen Fahrt ohne jegliche Probleme, wenn man davon absieht, dass wir ab und an gefaehrlich nah an die aussenbahn der Strasse kamen, aber ich glaube das war nur um die Fahrt interessant zu gestalten, war es dann soweit...nach einem kurzen Zwischenstopp parkte Caro wieder aus...und wir wissen ja was es heisst wenn Frauen ein- oder ausparken muessen und schon befanden wir uns auf der rechten Strassenseite...okay jeder von euch denkt jetzt alles in Ordnung, aber wir befinden uns ja immer noch in Australien wo so was nicht ganz so normal ist...ich wartete auf den Spurwechsel, doch Caro empfand diese Spur moeglicherweise als die schoenere und fuhr deshalb ruhig weiter...bis uns ein Wohnmobil entgegenkam...als ich sie ansah konnte ich in ihrem Gesicht lesen,nebenbei typisch Frau erst den Fehler beim anderen suchen, "was macht der denn auf meiner Spur?" und entgegnete daraufhin nur "nein du bist auf seiner Spur!!!" ...ich muss sagen wir haben lange nicht so gelacht beide, da wir auch Glueck hatten, dass der Wohnmobilfahrer sehr besonnen reagierte und mitlachte, wahrscheinlich mit dem Gedanken "Stimmt hatten die doch im Radio gesagt dass die bescheurten Deutschen hier sind, aber sollten die nicht ein farblich gekennzeichnetes Auto fahren???"
31/01/06
Ja der letzte Tag in Hobart war angebrochen und wir entschieden uns statt noch grosse Besichtigungen zu machen direkt nach Hobart durchzufahren um nicht in zu starken Zeitdruck zu geraten. Dort angekommen gingen wir noch ein wenig durch die Stadt bevor ich mich einer neuen Ueberraschung stellen musste...ich mag Burger King...ja ich der immer absoluter McDonalds Fan war...ich esse bei Burger King das hier uebrigens aus irgendeinem mir nicht zu erklaerenden Grund Hungry Jacks heisst, genauso wie Opel hier Holden ist, aber naja ein wenig komisch sind die australier halt doch. Also alle nach der Mail ab zu Burger King und goennt euch ein Doppel Whopper Menue, allerdings um euch mir nah zu fuehlen muesst ihr erst einen kurzen Stop bei McDonalds machen um euch Barbecue, Suesssauer und Currysosse fuer die Pommes zu besorgen...da euch allen jetzt schon das Wasser im Munde zusammenlaeuft moechte ich euch nicht laenger aufhalten und schliesse hiermit meinen Bericht.
Ich hoffe er war ein wenig unterhaltend und irgendjemand hat ihn vielleicht auch wirklich bis zum Ende gelesen. Wenn nicht macht nichts...sofort hochscrollen und von vorne anfangen!!!!
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2006.01.11 06.38
bed bugs geschrieben von catch
...heute, der tag, an dem caro ihren RSA-Kurs machen musste, hab ick mir doch ma gedacht, hm mach ick doch ma n bisschn sport und räum dann mal auf, also saugen und caros krempel vom boden räumen, hihi! hab ick dann auch alles gemacht und beim aufraeumen kam mir der gedanke, caro´s verlorene haarklemmen hinter der matratze vorzuholen! Das hätte ich lieber lassn sollen...vor ca. 4 tagen entdeckte ich am teppichrand zur wand ein ekliges krabbelndes etwas, als ich es zerdrueckte mit meinem stiftende, kam eine flüssigkeit raus, die nicht nur nach innereien aussah, koennte das etwa caro´s oder mein blut sein?! Heute beim vorziehen unserer matratze entdeckte ich allerlei sachen, caro´s ohropax, ein foto von g-suz, ein benutztes taschentuch und einen ticktack, den ich mir doch gleich in den mund stecken wollte, doch kurz bevor meine hand meine vollen roten lippen erreichen konnte, machte sie halt, da meine augen etwas entdeckten, was mir irgendwie bekannt vorkam...tausende von kleinen und heranwachsenden viechern, als ich sie mit einem stock berruehrte, liefen sie los...als ich mir die nackte matratze dann anschaute, entdeckte ich abermals diese ekelhaften braunen tiere auf caro´s seite!
wie erklaer ich das caro, die jeden moment zur tuer reinkommen musste...ich hoerte stimmen und caro erschien im zimmer mit einer salbe und tabletten! Sie sagte, dass sie bei der apotheke war und sich nach dem grund fuer unsere staendig wiederkehrenden stiche erkundigte! Die antwort der fachfrau: "es koennte sein, dass sie "bed bugs" in der wohnung haben!" als caro mir das sagte, konnte ich ihr sie auch noch zeigen...hihi! wir schauten im internet nach und tatsaechlich, unsere nicht heilenden und staendig hinzukommenden stiche rühren von bed bugs!!!
ihgitt, oder...dabei hat uns isabell schon von den viechern erzaehlt, sie wollte sich schon immer nicht auf unsere matratze setzen und zu sylvester tat sie sich echt schwer, uns zu umarmen...wir nahmens hin, doch jetzt verstehen wir ihr verhalten...
letztendich befindet sich unsere matratze in der mitte des zimmers und caro rueckt heut nacht ganz nah an mich, da wir auf ihrer seite pestizide verspruet haben...
und jetzt noch ein kleines niedliches bild von unseren hausbewohnern!!!

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2005.12.07 16.31
meine adresse
carolin sixtus c/o work and travel company locked bag A 5000 sydney south NSW 1235 australia membership number 0026938
--> fuer weihnachtspost ist klar ne!
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